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Faulkrank zur Schwarzarbeit Ich sprang aus meiner
Mühle und schlich um das Gebäude. Mein Blick fiel durch
eine schmuddelige Fensterscheibe. Das erste, was ich sah, war, wie
Andreas Eisenrohre kreuz und quer durch die Werkstatt schleppte. Im
Grunde war die Sache eindeutig. Doch um seine Kündigung notfalls
auch vor dem Arbeitsgericht rechtfertigen zu können, reichte das
noch nicht. Das einzige, was ich bisher hatte, war ein Foto von einem
Mann im Arbeitsanzug (in die Werkstatt konnte ich wegen der dreckigen
Scheibe nicht hinein knipsen) - ein Richter hätte darüber nur
milde gelächelt.Ich brauchte noch mehr Beweise. Also sah ich mich erst mal in der Umgebung um. Genau hinter der Werkstatt war ein vierstöckiges Mietshaus. Ich ging rein. Aus dem Treppenhaus konnte man schräg in den Hof der Bauschlosserei sehen. Aus den Wohnungen in der obersten Etage musste der Blick noch besser sein. Ich klingelte an einer Tür. Eine alte Dame öffnete. "Mein Name ist Dudzus, ich bin Privatdetektiv", stellte ich mich vor. "Entschuldigen Sie, wenn ich Sie belästige, aber ich führe hier eine Ermittlung durch", sagte ich. Sie wirkte sofort interessiert und bat mich in ihre gemütliche Wohnung. |
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