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Fassadenkletterer misshandelt Ex-Freundin Doch damit war Evelyns Alptraum noch lange nicht vorbei. Als Frank schon kurz nach dem Prozess wieder mit Telefonterror anfing und die Beamten vom nächsten Polizeiabschnitt nur mit den Achseln zuckten, wandte sich die hübsche Frau an mich. Ich umwickelte, sozusagen als erste Sofortmaßnahme, die Regenrinne mit Stacheldraht. Aber nicht mal das half. Schon am nächsten morgen rief Evelyn weinend bei mir an: "Gestern nacht splitterte plötzlich schon wieder meine Balkontür. Dann stand er mit blutüberströmten Händen vor mir. Ich rief sofort 110 an, doch bevor die Polizei da war, verschwand er ..."
Ich musste mir etwas anderes einfallen lassen. Aber was tun? Ich
beschloss, selbst in Evelyns Wohnung Wache zu halten und den Täter auf
frischer Tat zu ertappen und festzunehmen. Notfalls Nacht für Nacht
auch für ein geringes Honorar (soviel Geld verdiente sie nicht). Da
ich weiß, wozu rasend Eifersüchtige fähig sein können,
traf ich allerdings eine weitere Sicherheitsvorkehrung: Ich verstärkte
mich mit meinem Freund und Mitarbeiter Andreas. |
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